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Das sagen unsere Schüler

1. Ausbildungsjahr

Leonie Haag

Ich mache eine Ausbildung zur
Physiotherapeutin

Den Beruf habe ich gewählt, weil
der Beruf sehr abwechslungsreich ist und ich anderen Menschen mit verschiedenen Therapien bei ihren Beschwerden helfen kann.

Schön finde ich,
den Kontakt zum Menschen und dass der Beruf sehr abwechslungsreich ist. Ich mag die familiäre Atmosphäre an der Fachschule und das Schulteam ist auch außerhalb der Unterrichtszeiten jederzeit für Fragen offen. Außerdem gibt es die Möglichkeit abends in der Ambulanz von Sanitas freiwillig zu hospitieren.

Weniger schön finde ich,
dass die Ausbildung so teuer ist, obwohl man im Praktikum schon arbeitet.

In meiner Freizeit,
verbringe ich gerne Zeit mit meinen Freunden und meiner Familie, gehe turnen und tanzen.

Mein Motto lautet:
Es gibt keinen Grund zurückzuschauen, wenn so viel Gutes vor dir liegt.

Haag
 

Marcel Beez

Haag

Ich mache eine Ausbildung zum
Physiotherapeuten

Den Beruf habe ich gewählt, weil
es ein spannender und abwechslungsreicher Beruf ist. Kein Tag ist wie der andere.

Schön finde ich,
den Menschen bei der Rehabilitation zu helfen und das es viele Möglichkeiten gibt sich weiterzubilden. Es ist ein sehr aktiver Beruf mit vielen interessanten Ausbildungsinhalten.

Weniger schön finde ich,
dass man die Ausbildung zahlen muss und das unsere Arbeit nicht immer anerkannt wird.

In meiner Freizeit,
treffe ich mich mit Freunden, mache viel Sport und spiele Fussball.

 

2. Ausbildungsjahr

Philipp

gg

Ich mache eine Ausbildung zum
Physiotherapeuten

Den Beruf habe ich gewählt, weil ich
die Physiotherapie in unzähligen Bereichen zum Einsatz kommt.

Schön finde ich,
anderen Menschen zu helfen ihren Alltag besser bewältigen zu können und dass der Beruf Sport und Medizin verbindet.

Weniger schön finde ich
zu trockenen Theorieunterricht.

Ich würde gerne einmal
im Sportbereich arbeiten und mein Hobby mit dem Beruf verbinden.

Sanitas gefällt mir, weil
die Atmosphäre familiär und freundlich ist und man sich hier um jeden Schüler kümmert.

 

Daniel

Ich mache eine Ausbildung zum
Physiotherapeuten

Den Beruf habe ich gewählt, weil ich
es mir ein Anliegen ist bedürftigen Menschen weiterzuhelfen und sie so gut wie möglich in ihr Alltagsleben zu integrieren. Außerdem wollte ich den Bezug zu Menschen wahren, gleichzeitig aktiv bleiben und im Bereich Gesundheit arbeiten.

Schön finde ich,
die vielen verscheidenen Praktika in den unterschiedlichen Bereichen, da man sich so selbst ein Bild verschaffen kann, welche Bereiche einem liegen. Zugleich lernt man am Nachmittag im Schulunterricht vieles Neues und kann dies im Praktikum direkt umsetzen.

Weniger schön finde ich
die weite Strecke nach Würzburg zum Praktikumsplatz.

In meiner Freizeit
bin ich gerne mit Freunden unterwegs, gehe häufig ins Fitnessstudio und spiele nebenbei Fußball.

Daniel
 

Nina

Nina

Ich mache eine Ausbildung zur
Physiotherapeutin

Den Beruf habe ich gewählt, weil ich
hier mit Menschen zu tun habe, welchen ich durch meine Arbeit helfen kann. Man hat ein zufriedenes Gefühl, dass man etwas wirklich Sinnvolles tut.

Schön finde ich,
zum einen die Dankbarkeit der Patienten, die abwechslungsreiche Tätigkeit sowie die verschiedenen Richtungen, die man nach der Ausbildung einschlagen kann. Aber auch für mich selbst, weil ich mich besser kennen- und verstehen lerne und dadurch meine eigene Persönlichkeit weiterentwickle und ständig etwas Neues fürs Leben dazu lerne.

Weniger schön finde ich
das man keine Ausbildunsvergütung bekommt.

In meiner Freizeit
verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und mit meinen Freunden, gehe Joggen und im Winter total gerne Skifahren.

Mein Motto:
Wer an sich glaubt  - kann alles im Leben schaffen.

 

3. Ausbildungsjahr

Rebecca

Ich mache eine Ausbildung zur
Physiotherapeutin

Den Beruf habe ich gewählt, weil ich
gerne mit Menschen zusammenarbeite und es mir Spaß macht, gemeinsam mit Ihnen an deren Zielen zu arbeiten.

Schön finde ich,
dass der Beruf unglaublich abwechslungsreich und vielseitig ist. Kein Tag ist wie der andere!

Weniger schön finde ich,
dass manche Menschen keine genaue Vorstellung haben, was man als Physiotherapeut wirklich genau macht.

In meiner Freizeit
treffe ich mich gerne mit Freunden, mache Sport oder verreise gerne.

Mein Motto:
Lebe deinen Traum, sei offen für Neues und höre niemals auf, an dir selbst zu arbeiten.

Rebecca
 

Julian

Julian

Ich mache eine Ausbildung zum
Physiotherapeuten

Den Beruf habe ich gewählt, weil
es ein sehr vielfältiger Beruf ist, in dem man sich immer weiterentwickeln kann. Außerdem vereint er viele Bereiche aus Sport und Medizin, die ich sehr interessant finde.

Schön finde ich,
die Arbeit mit Menschen, die eigene Aktivität bei der Arbeit und die Erfolgserlebnisse für den Patienten und die Behandlung.

Weniger schön finde ich,
dass die Ausbildung nicht entlohnt wird und der Beruf teilweise auf wenig Anerkennung stößt.

In meiner Freizeit
mache ich viel Sport, vor allem Fußball. Ich unternehme auch viel mit meiner Familie und Freunden.

Mein Motto:
Arbeite so lange an deinen Schwächen bis sie zu deinen Stärken werden.

 
 
 
 
 
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